Skischule St. Moritz

Red Legends – Sport Spirit since 1929

Seit 1929 geben die «Legenden in Rot» ihr Können und ihr Wissen an ihre Schüler weiter. Tradition, Fachkompetenz und Professionalität stehen bei der Skischule St. Moritz an erster Stelle.

Die Geschichte der Skischule St. Moritz ist diejenige eines Mannes, der vom degradierten Skilehrer zum Pionier wurde. Wie alle grossen Pioniere kämpfte der Gründer, Giovanni Testa, gegen erbitterten Widerstand. Seine eigens entwickelte und zuerst verpönte Technik brachte ihm aber bald internationale Erfolge ein und wird auch heute noch im Unterricht weitergegeben. 

Das Weitergeben dieses Wissens und dadurch auch das Weiterleben dieser Tradition ist heute, 90 Jahre später, noch immer das primäre Ziel der Skischule St. Moritz. Eine Aufgabe, die die Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrer täglich ehrenvoll und mit Stolz machen. Denn das Tragen der roten Jacken ist mehr als nur das Anziehen einer Uniform. Eine Legende in Rot zu sein, ein Teil dieser traditionsreichen Familie der Red Legends, das ist noch immer ein Privileg. 

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1928Erste Olympische Winterspiele in St. Moritz

Bau der Corviglia-Standseilbahn

1929Gründung der Skischule St. Moritz

Gründung der Skischule St. Moritz durch Giovanni Testa. Bis dahin gab es in der Schweiz keine Skischulen, der Unterricht erfolgte auf privater Basis. 

1932 bis 1934Gründung Schweizer Interverband und Skischulverband für Skilauf
1934Alpine Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz
1936Natürliches Skilaufen

Im Rahmen der jahrelangen Entwicklung seiner neuen Skitechnik veröffentlicht Giovanni Testa zusammen mit Dr. Matthias Eugen das Buch «Natürliches Skilaufen. Die Methode der einfachsten Fahrweise». 

1936 bis 1948Guardia Grischa

Mitglieder der legendären Renngruppe der Skischule St. Moritz, der «Guardia Grischa», feiern mit der neuen Skitechnik von Giovanni Testa nationale und internationale Erfolge wie z. B.:

Rudolf Rominger, vierfacher Weltmeister
Edy Reinalter, Olympiasieger Slalom 1948
Max Robbi, Trainer Damen-Nationalmannschaft Schweiz und Schweden
 

1947Erster Trainingsskilift auf Salastrains
1948Zweite Olympische Winterspiele in St. Moritz
1950Heliskiing wird populär
1968Chaletbau mit Kinderaufenthaltsraum auf Salastrains
1974Alpine Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz

Bau Signalbahn

1982Gründung des Fonds für Skiunterricht für Blinde und Sehbehinderte

Eröffnung der ersten Blindenskischule der Schweiz

1988 und 1989Einführung von Snowboardunterricht
2003Alpine Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz

Umbau/Neubau Skischulcenter Salastrains

2010Fusion der Skischule St. Moritz mit der «Snow and Fun Celerina»

Neupositionierung als «Snowsports St. Moritz»

2016Digitalisierung der Reservationsprozesse und Neuorganisation der Skischule
2017Alpine Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz
2019Die grösste und älteste Skischule der Schweiz feiert das 90-jährige Jubiläum!

Vision inspiring

Der Schnee reflektiert das Sonnenlicht so stark, dass sogar die Skibrille das Blenden nicht ganz verhindern kann.

Blind Skifahren. Für viele unvorstellbar, für einige Realität. Was für Sehende abenteuerlich klingt, ist für Blinde und Menschen mit Sehbeeinträchtigung eine Errungenschaft. Zum Beispiel im Skilager; nur eines der Angebote der ersten Blindenschneesport-Schule der Welt.

90 Jahre
Skischule St. Moritz

Die Geschichte der Skischule St. Moritz ist diejenige eines Mannes, der vom degradierten Skilehrer zum Pionier wurde. Wie alle grossen Pioniere kämpfte er gegen erbitterten Widerstand. Sein Erfolg machte Widersacher neidisch. Zu Recht.

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